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Monokristalline Solarzellen

 

Welche Module benötige ich?

Es gibt 36 oder 72 Zellige Solarmodule. Vorhanden sind sie in der Ausführung als polycrystalline oder monocrystaline Zellenmodul. Beide Arten haben ihre Vor- und Nachteile. Meist werden aber die preisgünstigeren polycrstallinen Module verbaut. Die Leistung ist geringer, reicht aber völlig für den normalen Gebrauch aus.

Ein Solarmodul oder Photovoltaikmodul wandelt das Licht der Sonne direkt in elektrische Energie um. Das Modul besteht aus Solarzellen, die in Serie oder parallel geschaltet sind. Solarmodule sind als flexible und starre Ausführung verfügbar. Starre Solarmodule bestehen üblicherweise aus siliziumbasierten Solarzellen, die auf einen Aluminiumrahmen montiert und von einer Glasplatte abgedeckt sind. Die Solarzellen werden hier mechanisch durch das Modul vor Umwelteinflüssen geschützt, z. B. Hagel, TCOKorrosion. Flexible Solarmodule basieren auf organischen Werkstoffen und werden vorzugsweise im mobilen Bereich eingesetzt.

Solarmodule selbst werden in Photovoltaikanlagen einzeln oder als Gruppen verschaltet. Sie versorgen entweder stromnetzunabhängige Verbraucher wie z. B. Satelliten oder werden zur Energieeinspeisung in das öffentliche Stromnetz genutzt. Die Gesamtheit aller Module für eine Photovoltaikanlage nennt man Solargenerator.[1]

Ein Solarmodul wird durch seine elektrischen Kennlinien (z. B. Leerlaufspannung und Kurzschlussstrom) charakterisiert. Die Kennlinie des Solarmoduls hängt von der Verschaltung der Solarzellen ab. Zum Erhalt hoher Effizienz ist es wichtig, dass die verschalteten Solarzellen möglichst gleichartig sind. Dazu werden Solarzellen klassiert.

 

 

Solaranlage Links / Quellen:

  • https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Solarmodul&oldid=160850056